28. September 2011

Brauche...Handy...


Njo, fast vier Bilder.

20. September 2011

„Subway to Sally“-Storybook 2

Zur Leipziger Buchmesser im März 2012 erscheint der zweite Band vom „Subway to Sally“-Storybook.
Mit dabei sind Ines Korth, Lisa Rau, Gerda Beuchel, Karla Groth, Charlotte Hintzmann

Ich habe auch ein paar Seiten dazu beigesteuert. Hier ein kleiner Teaser:

Man schaut sich in Leipzig~

19. September 2011

Zwischenprüfung - Teil 4

Idee Nummer sechs: Wir brauchen Jugendliche mit Gefühl!



Sonst übernehmen nämlich herzlose Roboter solche sozialen Jobs und verkacken dabei. So oder so ähnlich hab ich dann auch bei der Präsentation erzählt. Das ist also meine Finale Idee. Vielleicht wäre mir noch was besseres eingefallen, hätt ich mehr Zeit gehabt. Aber für irgendein Konzept musste ich mich entsacheiden, und bei dem coolen Roboter bin ich geblieben.
Die Headline wird noch anders. Aktionsname, Logo und Slogan fehlen also nur noch... für die ich noch knapp eine Woche Zeit hatte. Von der Promotionaktion und dem Werbespot ganz zu schweigen...


Dier erste Farbtest... sieht in der finalen Version aber nochmal anders aus.

18. September 2011

Zwischenprüfung - Teil 3

Idee Nummer vier: im fsj bekommt man Fachwissen vermittelt!


Höhö, ich mag die Idee. Funktioniert als zusammengeshopptes Foto bestimmt auch sehr gut. Aber sind Jugendliche daran interessiert, was für Fachwissen sie in einem sozialen Job erlernen? Besonders als frischer Schulabgänger? Ich denke nicht, dass die Zielgruppe damit angesprochen wird. Und fotografierte Motive als Plakat, fallen in der Umgebung, zwischen den dutzenden anderen Werbeplakaten kaum auf.

Idee Nummer fünf: fsj zur Findung des passenden Jobs!



Wieder das Aufzeigen von Alternativen. Karlo wäre ein super Kindergärtner gewesen. Hätte er nur ein fsj gemacht, dann wäre ihm das bewusst geworden. Nun hängt er allerdings in einem langweiligen Bürojob fest. Armer Karlo! Identifiziert sich jemand mit Karlo? Oder Sabine? Nein? Tja, dann ist die Idee gefailt und an der Zielgruppe vorbei.. mal wieder.
Langsam wurde die Zeit knapp. Insgesamt 10 Tage hatten wir Zeit die Kampagne fertig zu designen. Drei Tage waren vergangen und ich hatte noch keine zündende Idee...

17. September 2011

Zwischenprüfung - Teil 2

Idee Nummer zwei: schocken!



Creepige, alte Leute. Das Grauen, das man sich bei dem Gedanken an ein Altersheim vorstellt. Die Motive hätten in dem Sinne funktioniert, dass Passanten stehen geblieben wären, um sie sich anzuschauen. Wie bei nem Autounfall. Bei schlimmen Sachen bleibt man stehen und glotzt. Doch damit lassen sich Jugendliche irgendwie nicht dazu animieren ein fsj zu machen. Wieder Thema verfehlt.. und so gingen die ersten Tage zur Erstelleung meiner Kampagne für die Findung einer guten Idee drauf...

Idee Nummer drei: Jugendlichen ihre Alternativen aufzeigen!


Jugendlichen zeigen, dass sie bei einem fsj besser aufgehoben gewesen wären. Anstatt sich als Klofrau durchzuschlagen oder ihre Finger bei einem Sägebetrieb wegzufetzen. Die Idee geht irgendwie ins Leere... und der soziale Aspekt, der vermittelt werden soll ist nicht vorhanden.

Meh, brauchte bessere Ideen~

16. September 2011

Zwischenprüfung - Teil 1

Meine Zwischenprüfung. Achje, eine Werbekampagne zu planen und umzusetzen ist nicht so mein Ding. Vorgegebene Themen, sind auch nicht so meins. Trotzdem habe ich die Zwischenprüfung mit einer 1,6 abgeschlossen (wobei ich betonen möchte, das unser Zensurensystem von 1,0 - 3,5 geht).

Die Themen, die zu Auswahl standen:

- Freiwilliges Soziales Jahr (den Nutzen und die Notwendigkeit kommunizieren)
- Muskelschwund (die seltene Krankheit bekannter machen und zu Spenden aufrufen)
- Regionalgeld (das Thema bekannter machen und Leute dazu bringen mitzumachen)

Das Thema Muskelschwund, habe ich von Anfang an ausgeschlossen. Ich wollte Nichts machen, was Mitleid erzeugt, aber auch Nichts was die Krankheit lustig erscheinen lässt und ins lächerliche zieht. Sehr schwierig ein so sensibles Thema zu bearbeiten.
Regionalgeld... ich hatte keine Ahnung was das ist und habe mich erstmal stundenlang in das Thema eingelesen. Die Idee, die dahinter steckt ist ganz nett, hat mich letzten Endes aber nicht überzeugt. Ich wusste dementsprechend nicht, wie ich ein Thema von dem ich selbst nicht begeistert bin, anderen näher bringen soll.
Also blieb nur das Freiwillige Soziale Jahr übrig, kurz fsj. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen die Klischees zu umgehen, die einem bei dem Thema in den Sinn kommen: alten, gebrechlichen Menschen helfen, Jugendliche die Spass an sozialer Arbeit haben, Altersheime, Kindergärten, ect. Ich wollte etwas lustiges machen oder etwas, das den Betrachter schockt.
Ein Bestandteil der Werbekampagne war es eine Plakatreihe von drei Motiven zu gestalten. (Bedeutet also, die Position der Headline, Infotext, Logos ect. auf den Plakaten bleiben gleich, nur die Motive variieren)



Zu jeder Idee habe ich zwei Motive gescribblet, und das sind die ersten zwei.
Ich hatte mir einen lockeren, comichaften Zeichenstil vorgestellt. In leuchtenen, fröhlichen Farben. Die Aussage, der Motive ist aber irgendwie... also am Anfang des Scribbelns habe ich alles gekritzelt, was mir in den Sinn kam. Und thematische gehen die erste Idee vollkommen an der Aufgabe vorbei. Ich meine, was sollen uns die Motive sagen? Ein Zivi zu sein, bedeutet, in Seniorenheime zu gehen und alte Omas daraus zu befreien, um mit ihnen auf einer Blumenwiese rumzuspazieren, und sich dann noch als Held zu feiern?
Ehehehe. Lustig, aber nicht ganz passend.

Meine weiteren Ideen in Scribbleform folgen in den nächsten Posts~